Aktuelles

Online-Kompetenzzentrum für Unterrichtsgestaltung digital.learning.lab mit Comenius-EduMedia-Siegel ausgezeichnet




Wie funktioniert digitaler Unterricht? Eine Frage, die durch die Corona-Pandemie noch einmal an Bedeutung gewonnen hat. Die Hamburger Plattform digital.learning.lab liefert mit über 200 digitalen Unterrichtsbausteinen Antworten darauf und wurde nun im Rahmen des Europäischen Comenius-EduMedia-Wettbewerbs ausgezeichnet. Ziel des Wettbewerbs der Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien ist die Auszeichnung und Sichtbarmachung vorbildlicher Bildungstechnologien.

Lehrkräfte aus ganz Deutschland können im digital.learning.lab digitale Unterrichtsbausteine, Tools sowie weitere Impulse zu digitalen Medien im Schulkontext als Inspiration für den eigenen Unterricht finden. Und mehr noch: Sie können auch eigene Inhalte veröffentlichen und so mit anderen Lehrkräften teilen.

Entwickelt wurde das digital.learning.lab von der Technischen Universität Hamburg, der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) und der Joachim Herz Stiftung. Für die technische Infrastruktur, Entwicklung und Programmierung der Plattform ist die TU Hamburg zuständig. Die Behörde für Schule und Berufsbildung verantwortet die Erstellung der digitalen Unterrichtsbausteine und wird dabei von der Joachim Herz Stiftung unterstützt, die ihre umfangreichen Erfahrungen mit digitalen Unterrichtsangeboten für die Naturwissenschaften und das Fach Wirtschaft einbringen konnte.

„Wir freuen uns, Lehrerinnen und Lehrer bei der Entwicklung digitaler Unterrichtskonzepte direkt unterstützen zu können – und über die Comenius-Auszeichnung freuen wir uns natürlich auch sehr, da damit die Qualität und der innovative Ansatz Wertschätzung erfährt. Die Verbindung des offenen Ansatzes mit einer ganzheitlichen Konzeption und einem ansprechenden Design ist es, was das digital.learning.lab so besonders macht.“, erklärt Prof. Sönke Knutzen, Leiter des Instituts für Technische Bildung und Hochschuldidaktik und Projektverantwortlicher an der Technischen Universität Hamburg.

Von den praxisgerechten und erprobten Konzepten für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht profitieren allgemeinbildende Schulen in sämtlichen Fächern. So lassen sich die einzelnen digitalen Unterrichtsbausteine nach Unterrichtsfach und Jahrgangsstufe auswählen. Zusätzlich zu der Beschreibung der Unterrichtsbeispiele werden auch begleitende Unterlagen wie Ablaufpläne, Arbeitsblätter und Handreichungen unter freier Lizenz zur weiteren Nutzung und Bearbeitung zum Download bereitgestellt. Darüber hinaus finden Lehrkräfte Impulse zu Tools für den Unterrichtseinsatz sowie weitere Forschungsergebnisse und Trends. Nicht zuletzt in den letzten Monaten erfreute sich die Plattform digital.learning.lab besonderer Beliebtheit unter Lehrkräften, um sich mit zeitgemäßen digital gestützten Unterrichtsansätzen vertraut zu machen.

Link zur Meldung der TUHH: https://intranet.tuhh.de/aktuell/pressemitteilung_einzeln.php?id=12606&Lang=de

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Neue Publikation in "Open Access Schriftenreihe Open" Discourse Series zum Einsatz des digital.learning.lab in der universitären Lehrkräftebildung


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Digitalisierung ist mittlerweile viel mehr als nur ein Begriff in unserem alltäglichen Sprachgebrauch. In einer zunehmend digital geprägten Welt, insbesondere im Zuge des Umgangs mit der Corona-Pandemie, ist die schulische Unterrichtsgestaltung mit grundlegenden Anforderungen und daraus resultierenden Veränderungen konfrontiert. Digitale Medien versprechen Potenziale, um einerseits neue Lernwege zu ermöglichen sowie Lernprozesse zu unterstützen und auf der anderen Seite Schüler:innen auf eine immer stärker digitalisierte Lebens- und Arbeitswelt vorzubereiten. Die Schüler:innen haben vor diesem Hintergrund also umso mehr digitale Kompetenzen (weiter-)zuentwickeln, um in einer veränderten Lebens- und Arbeitswelt gestaltend zu wirken. Folgerichtig brauchen dann auch Lehrkräfte neue Kompetenzprofile, um digitale Möglichkeiten reflektieren und einordnen sowie digitale Werkzeuge sinnvoll einsetzen zu können. Nur so können alle Beteiligten nicht nur an einer digitalisierten Welt teilhaben, sondern diese auch aktiv mitgestalten.

Aufbauend auf der erfolgreichen Pilotierung des Einsatzes des digital.learning.lab im Rahmen der universitären Lehrkräftebildung zeigt dieser Praxisleitfaden von Ronny Röwert, Annett Lehmann und Dr. Henning Klaffke phasenbasiert weiteren verantwortlichen Hochschullehrenden sowie -verantwortlichen an anderen Standorten in der Lehramtsausbildung auf, wie die offene Plattform für die Veröffentlichung eigener digitaler Unterrichtskonzepte durch Studierende selbst eingesetzt werden kann. So können Verantwortliche der Lehrer:innenbildung auf konkrete Weise dem in der KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ formulierten Anspruch des Aufbaus medialer und medienpädagogischer Kompetenzen über alle Phasen der Lehrer:innenbildung begegnen.

Hier geht es zur Publikation bei TORE (TUHH Open Research): https://tore.tuhh.de/handle/11420/7361

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Auftaktpublikation der Open Access Schriftenreihe "Open Discourse Series" zum Methodenkonzept "Vom Nowland zum Nextland" für den digitalen Strukturwandel


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Der digitale Strukturwandel stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Diese komplexen Herausforderungen zu beschreiben und dabei die richtigen Begriffe und Konzepte zu verwenden ist meist sehr schwierig. Die erste Publikation der neuen Open Access Schriftenreihe "Open Discourse Series" des Instituts für Technische Bildung und Hochschuldidaktik der Technischen Universität Hamburg, gehostet bei TUHH Open Research der eigenen Universitätsbibliothek, greift nun genau diese Herausforderungen des digitalen Wandels auf, vor der Organisationen stehen. Das im Rahmen der ersten Publikation der neuen Schriftenreihe vorgestellte Methodenkonzept zur Gestaltung des Strukturwandels gibt den Akteur:innen Bilder und Symbole an die Hand, um die Veränderungen vereinfacht zu beschreiben und mögliche Wege zur Transformation aufzuzeigen.

Hier geht es zur Veröffentlichung: https://tore.tuhh.de/handle/11420/7317

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Veröffentlichung des Praxisleitfadens für die Zusammenarbeit von Schule und Zivilgesellschaft beim Forum Bildung Digitalisierung


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Im Auftrag des Forum Bildung Digitalisierung, eine gemeinsame Initiative acht großer deutscher Stiftungen, wurde am Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik der Technischen Universität Hamburg zwischen November 2019 und Juli 2020 eine Studie durchgeführt, um bestehende Erfahrungen in der Zusammenarbeit von Schulen und zivilgesellschaftlichen Initiativen zu sammeln und aufzubereiten. Dies erfolgte einerseits über jeweils eine Online-Umfrage unter Schulleitungen sowie zivilgesellschaftlichen Initiativen zwischen Februar und Mai 2020 und andererseits in einem Evaluations-Workshop am 7. Mai 2020. Die gesammelten Erfahrungsberichte werden in einem nun veröffentlichten Praxisleitfaden zusammengeführt, um Schulen im Allgemeinen und Schulleitungen im Besonderen dabei zu unterstützen, sich gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Initiativen den aktuellen Anforderungen einer digital geprägten Welt zu stellen.

Der Praxisleitfaden wurde hier veröffentlicht:
https://www.forumbd.de/publikationen/praxisleitfaden-schule-und-zivilgesellschaft/

Darüber hinaus beantworten die Autor*innen in diesem Interview weitere Fragen zu den im Rahmen der Studie gesammelten Erfahrungen:
https://www.forumbd.de/blog/zusammenarbeit-von-schule-und-zivilgesellschaft-fuenf-fragen-an-ann-kathrin-watolla-und-ronny-roewert/

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Zwei neue Publikationen vom ITBH


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In der Sonderausgabe 2020 des fnma-Magazins "Plötzlich online" sind wir mit der Umfrage "Upside down - Einblicke in Lehre und Lernen an der TU Hamburg in Zeiten von Corona" vertreten.


Hier geht es zum Download.


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Zukunft Lernwelt Hochschule aus der Reihe "Lernwelten" ist die 2. Publikation im Rahmen des Projekts "Lernwelt Hochschule 2030" und widmet sich Perspektiven und Optionen für eine Neuausrichtung:
Die Beiträge dieses Bandes zeigen zum einen Optionen der Gestaltung auf den Feldern Hochschulorganisation, Hochschuldidaktik, digitale Strukturen und physische Lehr- und Lernräume auf, zum anderen wird ein „Werkzeugkasten“ zur Verfügung gestellt, der bei der Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen auf den verschiedenen Ebenen Anregungen anbietet.


Unser Beitrag Digitale Strukturen im sozio-technischen Experimentierfeld steht hier zum Download für Sie bereit.

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Diversity und Antidiskriminierung


Das Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik begleitet zukünftige Berufsschullehrer_innen auf dem Weg zu reflektierten und kritisch-konstruktiven Lehr-Persönlichkeiten.

Das kritische Auseinandersetzen ist in einer komplexen und dynamischen Welt unabdingbar – sowohl für Studierende als auch Lehrende. Aktuell wird mehr als deutlich, dass eine Hochschule als Ort der Bildung ihren Beitrag leisten muss, dies nicht nur im Kontext der Wissenschaft, sondern auch der Gesellschaft zu reflektieren. Die zugleich erschütternden als auch Mut machenden Ereignisse im Kontext von „Black Lives Matter“ zeigen einmal mehr auf, dass Rassismus – als spezifische Diskriminierungsform – strukturell-institutionell verankert ist.

Als Teil der Institution Hochschule möchte das ITBH dazu beitragen, dementsprechend auch strukturell-institutionell an Veränderungen zu arbeiten. In diesem Zusammenhang nutzen wir unsere persönlichen Kenntnisse und Kompetenzen, um uns intern zu Diversity und (Anti-)Diskriminierung weiterzubilden und auszutauschen.

Daneben planen wir, Diversity und (Anti-)Diskriminierung auch als Thema in der Lehre zu verankern. Wir tun dies im Bewusstsein, dass wir einen Beitrag leisten können, unseren Studierenden und ihren zukünftigen Schüler_innen damit wichtige Werkzeuge für eine kritisch-reflektierte und aktive Gestaltung der Gesellschaft mitgeben zu können.

Gerne können Sie hier [DOWNLOAD] Einblick in unseren dokumentierten Austausch zu strukturellem Rassismus nehmen.

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mytrack

Wege in ein erfolgreiches Studium


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Mit dem Projekt „mytrack – Wege in ein erfolgreiches Studium“ wurde im Zeitraum von 08/2014 bis 03/2020 an der Technischen Universität Hamburg das Ziel verfolgt, die Studienabbruchquote in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen deutlich und nachhaltig zu senken. Hierzu wurden im Projektverlauf unterschiedliche Ansätze sowie Maßnahmen entwickelt und erprobt, die es zum Ziel hatten, eine verbesserte Orientierung im Studium zu gewährleisten, die Studiensituation der Studierenden zu verstehen, das Lernen zu unterstützen und den Studierenden eigene Wege durch das Studium zu ermöglichen.

Der Abschlussbericht beschreibt wesentliche Entwicklungslinien, Ergebnisse und Erfahrungen des „mytrack“ und gibt Anregungen für die Gestaltung der Studieneingangsphase. Sie können den Abschlussbericht unter folgendem Link beziehen: TUHH Open Research.

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UIF meets HOOU@TUHH

Gemeinsames Online-Event der UIF und der HOOU an der TUHH


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Am 30.04.2020 fand das erste gemeinsame Online-Event der University Innovation Fellows der TUHH und der Hamburg Open Online University an der TUHH statt. Eingeladen waren Studierende, Professor_innen, Mitarbeitende oder Gründer_innen an der TUHH, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen wollten.
Sie waren aufgerufen eigene Ideen einzubringen und zu präsentieren oder sich von vielen interessanten Persönlichkeiten inspirieren zu lassen.

Gemeinsam mit Dr. Tina Ladwig von der Hamburg Open Online University (HOOU) haben die University Innovation Fellows ein Event mit Keynote-Speakern und Experten_innen von der TUHH organisiert, um interessierte TUHH-Angehörigen zu unterstützen, sich zu vernetzen und ihre nachhaltigen Projekte zu fördern.

Über 140 Teilnehmende und Interessierte sind diesem Aufruf gefolgt.
Im Ergebnis gab es diverse Projektanträge bei der Hamburg Open Online University.

Man darf also gespannt sein, welche Projekte zum Thema Nachhaltigkeit an der TU Hamburg im Rahmen der HOOU demnächst entwickelt und umgesetzt werden.

Weitere Informationen zu dem Event gibt es unter folgendem Link: Weiterführende Informationen.

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Welche digitalen Tools helfen beim Fernunterricht?

Eine Sammlung des digital.learning.lab


Lehrkräfte sowie Schüler_innen sind aktuell ganz besonders gefordert, digitale Lösungen bestmöglich zu nutzen, um trotz Schulschließungen Lehren und Lernen zu ermöglichen. Das digital.learning.lab steht Lehrkräften nicht nur, aber auch insbesondere in der aktuell herausfordernden Lage als Online-Kompetenzzentrum für Impulse zur digitalen Unterrichtsgestaltung zur Verfügung.


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Photo by Hello I'm Nik on Unsplash

Tooltipps

Um in dieser Zeit die Kommunikation mit den Schüler_innen aufrecht zu erhalten sowie Lernangebote zu organisieren, die zu Hause bearbeitet werden können, sind passende digitale Tools gefragt. Wie können Lehrkräfte ihre Schüler_innen erreichen und über welche Plattformen, Apps etc. können Materialien digital und einfach zur Verfügung gestellt werden? Wir haben einige Tools aus dem digital.learning.lab zusammengestellt, die den online gestützten Unterricht erleichtern sollen:

Jitsi für Webconferencing

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Dieses Tool ist eine open source basierte Lösung für Videokonferenzen, um online und ohne Login mit Schülerinnen und Schüler per Audio und Video zu kommunizieren. Dabei werden keinerlei Daten gespeichert und verarbeitet.

Tool entdecken

Trello

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Diese Tool eignet sich, um die Aufgaben und Projekte orts- und zeitunabhängig für die Schüler und Schülerinnen zu koordinieren. Aufgaben, Dateien, Checklisten etc. können über themenspezifische Boards kollaborativ verwaltet werden.

Tool entdecken

padlet

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In diesem Tool stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, Notizen und Themen in Form von Dokumenten und Schaubildern miteinander in Verbindung zu bringen, zu ordnen und den Schülerinnen und Schülern anzubieten.

Tool entdecken

H5P

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Dieses Tool unterstützt das Erstellen interaktiver Lerneinheiten. Mithilfe von H5P können interaktive Lerneinheiten in über 30 Settings (u.a. Videos oder Präsentationen mit eingebetteten Quiz-Aufgaben verschiedenster Art, Zeitstrahlen oder ein Memory-Spiel) realisiert und in Websites oder interaktive Arbeitsblätter eingebunden werden.

Tool entdecken

draw.io

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Um für Schüler_innen Diagramme und Visualisierungen zu erstellen, eignet sich das Tool draw.io. Dabei können im Browser oder auf dem Desktop ganz neue Visualisierungen erstellt oder eine Vorlage aus unterschiedlichen Bereichen ausgewählt werden. Ergebnisse lassen sich dann online teilen.

Tool entdecken

flinga.fi

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Das Flinga Whiteboard ist ein Tool mit vielfältigen Möglichkeiten zur digitalen Zusammenarbeit; die Flinga Wall umfasst ein Tool, mit dem Kommentare, Fragen und Antworten von Schülerinnen und Schülern schnell und einfach sowie für alle sichtbar gesammelt werden können.

Tool entdecken

helloguide

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Um damit zu experimentieren, wie die Kommunikation zu bekannten Fragen und Antworten vereinfacht werden kann, bietet dieses Tool die Möglichkeit, Chatbots zu erstellen.

Tool entdecken

Oncoo

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Durch Unterstützung dieses Tools lassen sich verschiedene interaktive Methoden zum kooperativen Lernen umsetzen und per QR-Code an die Schülerinnen und Schüler freigeben.

Tool entdecken

Wordpress

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Via Wordpress können niederschwellig Inhalte, Diashows etc. in Form eines Blogs/ einer Webseite veröffentlicht werden.

Tool entdecken

fakenews check

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Arbeiten die Schülerinnen und Schüler nun intensiver und ohne direkte Begleitung der Lehrkräfte mit Informationen aus dem Internet, so besteht die Gefahr, Unwahrheiten und falschen Nachrichten nicht zu erkennen. Dieses Tool bietet Orientierung, um FakeNews im Internet zu identifizieren.

Tool entdecken


Weitere Inspirationsquellen

  • Diese Auflistung von im digital.learning.lab gelisteten Tools ist nur eine erste Inspiration für eine digitale Infrastruktur zu Unterricht in Zeiten von Corona. Darüber hinaus finden sich aktuell insgesamt 146 Tools, die hier gelistet sind und weiter gefiltert werden können. Über den Login-Bereich können auch neue Tools eingereicht und nach Sichtung veröffentlicht werden.
  • Der Austausch zu zeitgemäßer Unterrichtsentwicklung auf der Social Media Plattform Twitter erfreut sich unter Lehrkräften zunehmender Beliebtheit. Unter dem Hashtag #twitterlehrerzimmer vernetzen sich immer mehr Lehrkräfte und tauschen Ideen rund um Schule und Unterricht in digitalen Zeiten aus, insbesondere in Zeiten der Corona-Pandemie. Hier geht es zum #twitterlehrerzimmer.
  • Fobizz bietet Online-Fortbildungen für Lehrkräfte zu digital gestützter Schulbildung an. Lehrkräfte können sofort loslegen und aus kostenfreien wie kostenpflichtigen Online-Kursen wählen, um ihr Wissen zum Einsatz digitaler Medien in Schule und Unterricht zu erweitern. Hier geht es zum fobizz-Angebot.
  • Philippe Wampfler, Experte für digital gestütztes Lehren und Lernen, gibt in seinem Youtube-Kanal konkrete Hilfestellungen zu digitalem Fernunterricht.


P.S.: Das Corona-Virus einfach erklärt

Weiterhin gilt es darüber hinaus, das Verständnis für das Phänomen sowie Konsequenzen des Corona-Virus zu schärfen. Warum sind Schulen geschlossen und Präsenzunterricht fällt weitestgehend aus? Dafür empfehlen wir dieses Video, das sich speziell an Kinder richtet.


Wir wünschen allen Lehrkräften, Schüler_innen sowie Bildungsverantwortlichen und Eltern viel Kraft, Energie und Kreativität für die anstehenden Aufgaben.
Für Fragen und weitere Hinweise stehen wir immer gerne zur Verfügung. In diesem Sinne,
Ihr Team des digital.learning.lab


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Lernräume gestalten! Das Motto des #CLC20Digital Camp


Digital und offen: Ab 19.03. startet das #CLC20 - Corporate Learning Camp Digital. Interessante Themen rund um das betriebliche Lernen und der Gestaltung von Lernräumen erwarten Euch!


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Wegen des Corona-Virus muss das geplante Hamburger Corporate Learning Camp auf den 13. und 14. August 2020 verschoben werden. In der Corporate Learning Community gab es gleich Stimmen, die beiden ursprünglich geplanten Tage doch für ein Online-BarCamp zu nutzen. Das wird nun vollkommen selbständig von allen Teilgebenden organisiert: Community-Mitglieder bringen die Inhalte und auch die notwendigen Online-Konferenz-Systeme ein!

Das trainiert uns Learning Professionals für Bereitstellung und Umsetzung von Online-Lernumgebungen. Zudem werden wir dadurch viele unterschiedliche Meeting-Systeme durch eigenes Erleben besser einschätzen können. Und außerdem ist das ein großes, extrem selbstorganisiertes Experiment, bei dem jeder nur lernen kann. Also mach mit – online am 19. und 20. März 2020!

Für das #CLC20Digital ist keine Anmeldung erforderlich. Jeder kann mitmachen. Sag auch Deinen Kollegen Bescheid und informiere Dein Netzwerk.

Ablaufplan des #CLC20Digital

Donnerstag, 19.03.2020:

10.00 – 10.45 Uhr Einstimmung Sessionvorstellung
11.00 – 11.45 Uhr Erste Sessionrunde und Start der ganztägigen lernOS-Assembly
12.00 – 12,45 Uhr Zweite Sessionrunde
13.00 – 13.45 Uhr Dritte Sessionrunde
14.00 – 14.45 Uhr Vierte Sessionrunde
15.00 – 15.45 Uhr Fünfte Sessionrunde
16.00 – 16.45 Uhr Sechste Sesssionrunde
16.45 – 17.00 Uhr Gemeinsamer Tagesabschluss (Zugangslink)
Freitag, 20.3.2020:

08.45 – 09.00 Uhr Einstimmung, Sessionvorstellung (Zugangslink)
09.00 – 09.45 Uhr Siebente Sessionrunde und Start der ganztägigen lernOS-Assembly
10.00 – 10.45 Uhr Achte Sessionrunde
11.00 – 11.45 Uhr Neunte Sessionrunde
12.00 – 12.45 Uhr Zehnte Sessionrunde
13.00 – 13.45 Uhr Elfte Sessionrunde
14.00 – 14.45 Uhr Zwölfte Sessionrunde
14.45 – 15.00 Uhr Gemeinsamer Abschluss des Experiments CLC20Digital (Zugangslink)
Hier gehts zum Sessionplan.


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Hier gibt es weitere Infos.

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