Aktuelles

Das digital.learning.lab startet die nächste Phase

Die Plattform öffnet sich und lädt Lehrkräfte zum Mitmachen ein


Digital, interaktiv und offen: Ab sofort können Lehrkräfte auf der Plattform digital.learning.lab eigene Unterrichtsbausteine öffentlich erstellen und teilen.


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Entwickelt wurde das digital.learning.lab Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik (ITBH) an der Technischen Universität Hamburg (TUHH), der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) und der Joachim Herz Stiftung.
Seit dem Launch der Plattform im September 2018 konnten über 180 Bausteine unter digitallearninglab.de für den eigenen Unterricht heruntergeladen und weiterverwendet werden. Das Angebot reicht von der Anleitung zur Produktion wissenschaftlicher Podcasts über Stop-Motion-Videos für den Chemieunterricht bis hin zu digitalen Plattformen für das gemeinsame Erarbeiten von Kurzgeschichten.

Jetzt öffnet sich die Plattform und lädt Lehrkräfte aus ganz Deutschland zum Mitmachen ein. Durch die Weiterentwicklung des digital.learning.lab können Lehrkräfte Bausteine mit Unterrichtsimpulsen entwickeln und so in einen interaktiven Austausch miteinander treten. Zur Qualitätssicherung werden neue Inhalte durch Expertinnen und Experten der Hamburger Schulbehörde sowie der TUHH gesichtet.

Weitere Informationen können Sie dem Internetauftritt des digital.learning.lab unter digitallearninglab.de entnehmen.

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Podcast 42 - Lehre und Forschung

Episode 11 - Axel Dürkop spricht über sozio-technische Systeme und Offenheit in Lehre und Forschung


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Informationstechnische Systeme in Lehre und Forschung existieren nicht ohne den Menschen, der sie auswählt, entwickelt und mit ihnen interagiert. Daher ist es nur schlüssig, diese Systeme als sozio-technische Systeme zu fassen (vgl. Herrmann, 2003). Axel Dürkop spricht in unserer aktuellen Folge darüber, wie ihn dieses Verständnis von Technik bei seiner Arbeit beeinflusst und welche Rolle dabei die Wertvorstellungen von Offenheit spielen. Dabei wird deutlich, wie sein “erstes Leben” als Theaterregisseur, Musiker und Darsteller seine Arbeit als Forscher, Dozent und Entwickler an der Hochschule beeinflussen.

Episode 11 können Sie auf folgender Seite abspielen: Episode 11 auf Insights

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Bürgermeister Tschentscher zu Besuch bei DigiNet.Air

Kooperationen mit Unternehmen gestartet


Am 09. Oktober 2019 besuchte Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher das „Netzwerk Digitales Lernen für die Luftfahrtindustrie der Metropolregion Hamburg“. Im Projektbüro im Harburger Binnenhafen zeigte ihm das Projektteam, wie es insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von Veränderungsprozessen im Rahmen der Digitalisierung unterstützt und dabei Weiterbildungsmaßnahmen für zukünftige Kompetenzbedarfe entwickelt.

Bürgermeister Tschentscher zu Besuch bei DigiNet.Air
Foto: Sarah Buth

Das Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik (ITBH) der TUHH entwickelt und evaluiert die didaktische Konzeption der Lehr- und Lernmodule und hat ein Vorgehen entwickelt, wie der Bildungsbedarf bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Zeiten des digitalen Strukturwandels analysiert werden kann und darauf aufbauend Adressaten gerechte Bildungsmodule gestaltet werden können.

Weitere Informationen zu DigiNet.Air können Sie der Projekthomepage entnehmen.

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digital.learning.lab bei der Konferenz Bildung Digitalisierung 2019 in Berlin

Weiterentwicklungen des digital.learning.lab


Das Forum Bildung Digitalisierung hat am 12. und 13. September 2019 Interessierte aus Bildungspraxis, Bildungspolitik, Bildungsverwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zur Konferenz Bildung Digitalisierung nach Berlin eingeladen. Dabei kamen etwa 1.000 Bildungsakteure aus ganz Deutschland unter der Überschrift „Next Practice – Bildungsinnovationen für den digitalen Wandel“ zusammen.

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Bildquelle: https://twitter.com/TobiasWASD/status/1172429496823140354?s=20

Prof. Sönke Knutzen und Ronny Röwert nutzen die Gelegenheit, um in einem Werkstattgespräch über mögliche Weiterentwicklungen des digital.learning.lab mit den anwesenden Lehrkräften und weiteren Bildungspraktiker_innen zu diskutieren. Das digital.learning.lab als gemeinsames Projekt mit der Behörde für Schule und Berufsbildung sowie Joachim Herz Stiftung gibt Lehrkräften Impulse zur digital gestützten Unterrichtsgestaltung. Dafür vereint es offene digitale Unterrichtsbausteine, eine umfangreiche Toolbox sowie Trends mit Hinweisen, Praxisbeispielen und Forschungserkenntnissen zum Lernen in digitalen Zeiten. Im Werkstattgespräch wurden insbesondere Möglichkeiten zur Motivation von Lehrkräften zur breitenwirksameren Nutzung entsprechender Plattformen diskutiert. Darüber hinaus wurde über das Spannungsverhältnis zwischen einer Qualitätssicherung durch ein Redaktionsteam und gleichzeitig niedrigschwelligen Zugangswegen für Lehrkräfte für das Einstellen neuer Inhalte gesprochen. Anschließend entstanden Gespräche zur besseren Verzahnung und Vernetzung mit anderen Projekten wie digiLL.

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SCIL Trend- und Community Day: KI trifft Bildung

Wie künstliche Intelligenz Lernen & Kompetenzentwicklung verändert


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Das ITBH wurde von der Universität St. Gallen gebeten, am 6. scil Trend- & Community Day einen Vortrag zum Thema Potenziale von KI in der Berufsbildung zu halten

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Lehr- Lernumgebung steckt noch in den Kinderschuhen. Wie können Augmentierungsstrategien aussehen, KI im Lernprozess gewinnbringend für die Bildung zu nutzen? Education Bots und Chatbots sind erste Lösungen, die hier in prototypischem Umsetzungen gezeigt wurden. Es sind bis jetzt vorwiegend Assistenzsysteme, die einen Lernprozess unterstützen, aber das Potenzial wird sichtbar. KI kann z.B. automatisch Inhalte generieren und wissenschaftliche Publikationen anfertigen oder auf Informations- und Instruktionsplattformen eingesetzt werden, um Einheiten zur Wissensvermittlung individualisiert anzubieten. Wie werden wir in Zukunft damit als Bildungsgestalter umgehen?



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Dr. Henning Klaffke und Prof. Dr Sabine Seufert mit "Pepper"

Dr. Henning Klaffke des ITBH stellte in dem Vortrag "Potenziale der KI für die Berufsbildung" die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie vor, die dieses Jahr vom ITBH angefertigt wurde. Ziel der Machbarkeitsstudie war die Identifikation von Potenzialen einer KI den Kuratierungsprozess einer Online-Redaktion für eine Webseite im Bereich der beruflichen Bildung zu unterstützen.

Hier sind Informationen über den scil Trend- & Community Day

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Mitglied der Plattform „Digitale Zukunft: Lernen. Forschen. Wissen“

Das ITBH ist Mitglied der Plattform des Bundesministeriums für Bildung und Forschung


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Bild: Copyright Tierney - stock.adobe.com

Das ITBH ist Mitglied der Plattform „Digitale Zukunft: Lernen. Forschen. Wissen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Das Lernen und Lehren in der akademischen, schulischen und beruflichen Bildung wird durch die Möglichkeiten und Herausforderungen der Digitalisierung in einer Geschwindigkeit und Tiefe verändert, wie wir es bislang noch nicht erlebt haben.

Um die damit verbundenen Fragen zur beantworten, hat das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ein Expertengremium „Digitale Zukunft: Lernen. Forschen. Wissen.“ Ins Leben gerufen. Die Auftaktveranstaltung fand am 29. August statt. Unter dem Vorsitz von Anja Karliczek diskutierten Vertreter*innen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Wirtschaft Ansätze für allgemein- und berufsbildende Schulen und Ausbildungsbetriebe.

Das ITBH, vertreten durch Prof. Sönke Knutzen und Dr. Tina Ladwig, ist Mitglied der Plattform und kann sich durch die vielfältige Expertise in der schulischen Bildung, dem Digital.Learning.Lab, der akademischen Bildung durch die Hamburg Open Online University und der beruflichen Bildung durch die Kompetenzwerst@tt einbringen.

Anfang Oktober trifft sich die Plattform in Berlin, um konkrete Projektideen auszuarbeiten. Im November folgt die Vorstellung der Ideen auf dem Digitalgipfel in Dortmund. 700 Bildungsexpert*innen werden dort über zwei Tage Bildungsinnovationen präsentieren und diskutieren.

Die Konferenz #KonfBD19 kann im Livestream verfolgt werden.

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Vorbereitungskurs Mathematik im WiSe 19/20

Informationen für Studienanfänger*innen und bereits Studierende


Die Studiengangskoordination der GTW Studiengänge an der Technischen Universität Hamburg bietet im kommenden Wintersemester 2019/20 zum ersten Mal einen Mathevorbereitungskurs für GTW-Studenten an. Das Angebot ist nicht verpflichtend, wird aber insbesondere für Studierende der Teilstudiengänge Metalltechnik, Bau- und Holztechnik, Medientechnik sowie Informations- und Elektrotechnik empfohlen.

Die Termine werden sowohl vormittags einen Vorlesungsteil, in dem grundlegende Konzepte vermittelt werden, als auch am Nachmittag einen Übungsteil, in dem das Gelernte angewendet wird, beinhalten. Inhaltlich orientiert sich der Vorbereitungskurs an Kernthemen aus der Schulmathematik, um Studienanfänger*innen optimal auf technische Studieninhalte vorzubereiten. Orientiert wird sich hierbei an den Inhalten der Lernplattform viaMINT.

Studienanfänger*innen aller Fachrichtungen für das Lehramt an Beruflichen Schulen an der TUHH werden - nach Beendigung der Bewerbungsphase und entsprechender Einpflege in das System / Prüfung / Zulassung - von Frau Birte Schelling (Infoportal Lehramt an der Universität Hamburg) diesbezüglich angeschrieben.

Bestandsstudierende, die für sich einen Bedarf an der Teilnahme am Vorbereitungskurs erkennen, können sich gerne bei der im u.g. Informationsblatt genannten Stelle melden.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte folgendem Informationsblatt: Download Informationsblatt GTW-Mathevorkurs Wintersemester 2019/20

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Lehrangebote im Wintersemester 2019/2020

Vorschau der Lehrangebote


Die Vorschau über die Lehrangebote im Wintersemester 2019/2020 sind ab sofort für die Studiengänge Medientechnik, Elektrotechnik-Informationstechnik und Arbeitslehre/Technik online einsehbar. Es wird keine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angebote übernommen. Verfügbarkeit, Termine und Zulassungsvoraussetzungen entnehmen Sie bitte dem Vorlesungsverzeichnis oder STiNE.

Sie können die spezifischen Pläne nachfolgend als PDF laden:

  1. Vorschau Lehrangebot Medientechnik WiSe 2019/2020
  2. Vorschau Lehrangebot Elektrotechnik-Informationstechnik WiSe 2019/2020
  3. Vorschau Lehrangebot Arbeitslehre/Technik WiSe 2019/2020



Vorbereitungskurs Mathematik
Die Studiengangskoordination der GTW Studiengänge an der Technischen Universität Hamburg bietet im kommenden Wintersemester 2019/20 zum ersten Mal einen Mathevorbereitungskurs für GTW-Studenten an. Das Angebot ist nicht verpflichtend, wird aber insbesondere für Studierende der Teilstudiengänge Metalltechnik, Bau- und Holztechnik, Medientechnik sowie Informations- und Elektrotechnik empfohlen. Weitere Informationen können Sie folgendem Beitrag entnehmen: Vorbereitungskurs Mathematik

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Auszeichnung für die beste Berufliche Schule im digitalen Wandel 2019

Das ITBH ist Kooperationspartner und liefert das Ausbildungsportfolio


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Bild: Copyright Stefan Bungert

Am Freitag, den 21.06.2019, wurde der Schulpreis "Digitaler Wandel: Hamburgs beste Schule" im Rahmen des 2. Gipfels zur Digitalen Bildung Hamburg "Fachkräfte für die digitale Zukunft" der Handelskammer Hamburg verliehen. Ausgezeichnet wurden innovative Digitalkonzepte an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen.



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In der Kategorie "Beste Berufliche Schule im digitalen Wandel" gewann die Berufliche Schule für medizinische Fachberufe auf der Elbinsel Wilhelmsburg (BS15). Ein Teil des schulischen Digitalkonzeptes der BS15 ist das Ausbildungsportfolio der Kompetenzwerkstatt - Mein Beruf. Seit 2017 wird das Ausbildungsportfolio in Kooperation mit dem ITBH und der Tierärztekammer Hamburg erfolgreich in der Berufsausbildung Tiermedizinische Fachangestellte eingesetzt. In folgendem Interview [Twitter] stellt Sarah Behrend, eLearningbeauftragte der BS15, das Digitalkonzept der Schule vor.

Wir gratulieren der BS15 und freuen uns über den Gewinn!

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Handelskammer Hamburg

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Medienkompetenz, digitale Kompetenz, Informationskompetenz

Verortung und Empfehlungen zur Förderung


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Mit Medien- und IT-Kompetenz befassten sich im Rahmen des Dialogs Bildung 4.0 in Spelle (v. l. n. r.): Marc Schrey, Steffen Vogt, Simon Hardt, Jennifer Gray, Dr. David Frink und Dr. Henning Klaffke

Digitalpakt umsetzen und Bildung für die digitale Welt gestalten.
Lehrkräfte und Personalverantwortliche informierten sich zum Thema Medien- und IT-Kompetenz. Der DigitalPakt Schule ist zwar beschlossen, aber im Rahmen der Umsetzung braucht jede Schule nicht nur gute Ausstattung und IT-Administration, sondern auch Konzepte zur digitalen Bildung. Hier setzte eine Veranstaltung der VME-Stiftung Osnabrück-Emsland an, die Lehrkräfte und Personalverantwortliche Ende Mai nach Spelle zu einem „Dialog Bildung 4.0“ eingeladen hatte.

Über 60 Teilnehmer kamen zur Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH und Co. KG, um sich über Medien- und IT-Kompetenz in Schule, Ausbildung und Studium auszutauschen. Steffen Vogt, Bildungsreferent der VME-Stiftung, hob hervor, dass die zunehmende Digitalisierung neue Kompetenzen im Umgang mit Medien und Technologien erfordere und sich daher die Frage stelle, wie junge Menschen ausreichend vorbereitet werden können. Zu einem gemeinsamen Verständnis, welche Fähigkeiten mit Medienkompetenz heute gemeint und gefragt sind, trug der Impulsvortrag von Dr. Henning Klaffke vom Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik der Technischen Universität Hamburg bei. Er erläuterte die Perspektiven, die jeder braucht, um Informationen in einer medialen, technisch vernetzten Welt einordnen zu können. „Eine Schule mit Smartboards vollzubauen, bedeutet nicht Digitalisierung“, so Klaffke. Es gehe darum, die Funktionsweisen digitaler Systeme zu kennen und sie anwenden zu können. Außerdem müsse man die Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Medien betrachten. Dies sei insbesondere wichtig, um Informationen beurteilen und eigene Standpunkte entwickeln zu können.
Dass dies im Unterricht gelingen kann, zeigte das Praxisbeispiel „Vermittlung von Medien und IT-Kompetenz im Unterricht“ von Simon Hardt, Bildungsgangleiter Berufliches Gymnasium Technik an den Berufsbildenden Schulen Lingen Technik und Gestaltung. Sein Vortrag verdeutlichte, dass Schulen schon seit Jahrzehnten einem stetigen Wandel unterliegen und Lehrkräfte immer schon Lebens- und Arbeitsbereiche mitgestaltet haben. „Der Lehrer bleibt die zentrale Person für einen guten Unterricht“, hob Hardt hervor. Er sehe die Digitalisierung als Chance, weil digitale Medien oft einen didaktischen Mehrwert mit sich bringen. Am Beispiel von Schüler-Projektarbeiten zeigte er, wie erlernte Kompetenzen unter Nutzung neuer Medien durch praktische Anwendung und eigene Erfahrung gefestigt werden können. „Wenn wir erreichen, dass Schülerinnen und Schüler mit dieser Technik arbeiten und sie weiterentwickeln möchten, ist das gut für unsere Zukunft“, so Hardt.

Im allgemeinbildenden Bereich macht auch Marc Schrey als Koordinator Digitalisierung an der Realschule Wallenhorst die
Erfahrung, dass neue Medien mehr selbstgesteuertes Lernen ermöglichen. Der Unterricht wandle sich von lehrerzentriert hin zu schülerzentriert. Er diskutierte gemeinsam mit Jennifer Gray, HR-Directorin der STEMMANN-TECHNIK GmbH in Schüttorf, welche Erwartungen es beim Übergang Schule-Beruf gibt. Als Personalverantwortliche verdeutlichte sie, dass nur das, was Lehrkräfte ihren Schülern mitgeben, in Unternehmen später weiter entwickelt werden könnte. Und sie hatte eine Warnung für den Nachwuchs da-bei: Der Zielgruppe Jugendliche sei vielfach nicht bewusst, wie sehr sie durch Social Media in der Öffentlichkeit stünden – das Netz vergesse nicht.
In der Diskussion mit den Teilnehmern wurde deutlich, dass Digitalisierung in der Schule auch etliche Herausforderungen birgt. Bislang fehlt ein systematisches Curriculum für die Jahrgangsstufen. Wenn interdisziplinär unterrichtet werden soll, müssen die Lehrkräfte Konzepte gemeinsam entwickeln. Sinnvoll könnte gegebenenfalls die Einführung des Faches Informatik sein, das weit mehr sei als nur Programmierung, sondern auch Fragen im Zusammenspiel von Technik und Gesellschaft behandle. Letztlich gehe es darum, Bildung für eine digitale Welt gemeinsam zu gestalten.

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