Aktuelles

Die Hamburg Open Online University (HOOU) ist online!

Was möchtest Du heute lernen?


hoou

Das digitale Kooperationsprojekt Hamburg Open Online University (HOOU) aller staatlichen Hamburger Hochschulen und des UKE ist am 19. September 2017 mit einer ersten prototypischen Version ans Netz gegangen. Die Kernidee der HOOU ist, dass die Hamburger Hochschulen auf einer gemeinsamen Plattform innovative, digitale Lernformate entwickeln, die Studierenden und interessierter Öffentlichkeit gleichermaßen zur Verfügung stehen. Der Prototyp dieser selbstentwickelten digitalen Hamburger Wissenschaftsplattform stellt unter hoou.de nun erste konkrete Lernangebote und Materialien zur Verfügung. Die Technische Universität Hamburg (TUHH) ist mit insgesamt neun Lernangeboten vertreten.

Wissen teilen und gemeinsam vervielfachen, neue Ideen entwerfen und Projekte entwickeln: Mit ihrem interdisziplinären und hochschulübergreifenden Konzept regt die HOOU zu Austausch und Kollaboration im Lehr- und Lernprozess an und eröffnet neue Bildungswege, wie auch der erste Bürgermeister Olaf Scholz betont:

„Unter dem Dach der Hamburg Open Online University versammelt sich die vielfältige Hamburger Hochschullandschaft und bietet Studierenden aller Hochschulen die Möglichkeit, miteinander in interaktiven Projekten zu lernen, zu forschen, zu diskutieren und Lösungen zu entwickeln. Sie nutzt die neuen Freiräume der Digitalisierung für innovative eLearning-Formate und vertieft so auch den Austausch der Hamburger Hochschulen und der verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen untereinander. Zugleich macht die HOOU Lehrangebote für jedermann zugänglich. Es ergeben sich neue Bildungschancen und Wissenszugänge.“

Ein Beispiel für jene Öffnung neuer Bildungschancen bietet unter anderem das Projekt Hop-on [Help for Orientation in the Professional System – Online for Newcomers] an dem das Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik der TUHH beteiligt ist. In Kooperation mit dem Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik ermöglicht das Lernangebot mit zwei Instrumenten – einem Fahrplan und einem erläuternden GitBook – erwachsenen Neuankommenden, sich im Bildungs- und Arbeitsmarktsystem zu orientieren, Wege zum Abschluss sowie Beratungsmöglichkeiten zu entdecken.

Der Senat unterstützt die HOOU auch in ihrer weiteren Projektphase von 2017 bis Ende 2018 mit rund 8,86 Millionen Euro. Für die erste Projektphase von 2015 bis 2016 hat der Senat 3,7 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Auf viele weitere, spannende HOOU-Projekte und eine tolle, gemeinsame Zeit!


Erfahren Sie mehr unter:
hoou.de
Pressemitteilung der BWFG

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Lehrangebote im Wintersemester 2017/18

Vorschau der Lehrangebote


Die Vorschau über die Lehrangebote im Wintersemester 2017/18 sind ab sofort für die Studiengänge Medientechnik, Elektrotechnik-Informationstechnik und Arbeitslehre/Technik online einsehbar. Es wird keine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angebote übernommen. Verfügbarkeit, Termine und Zulassungsvoraussetzungen entnehmen Sie bitte dem Vorlesungsverzeichnis oder STiNE.

Sie können die spezifischen Pläne nachfolgend als PDF laden:

  1. Vorschau Lehrangebot Medientechnik WiSe 2017/18
  2. Vorschau Lehrangebot Elektrotechnik-Informationstechnik WiSe 2017/18
  3. Vorschau Lehrangebot Arbeitslehre/Technik WiSe 2017/18
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Digitale Medien in der Ausbildung für tiermedizinische Fachangestellte

Ein digitales Portfolio zur Lernreflexion und für den Ausbildungsnachweis


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Screenshot: ITBH

In einem Gemeinschaftsprojekt mit der Beruflichen Schule für medizinische Fachberufe auf der Elbinsel Wilhelmsburg (BS15), der Technischen Universität und der Tierärztekammer wird derzeit ein digitale Portfolio für die Ausbildung von Tiermedizinischen Fachangestellten eingesetzt und erprobt.
Das digitale Portfolio ist ein Tool des Kompetenzwerkstatt Konzeptes für die Berufliche Bildung, das am Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik der Technischen Universität Hamburg Harburg entwickelt wurde und stets aktualisiert und angepasst wird.
Das Portfolio ist dabei mehr als ein digitales Berichtsheft, es werden die zentralen Aufgabenbereiche eines Berufs mit ihren typischen Arbeitsprozessen dargestellt. Dadurch erhalten die Aus-zubildenden einen guten Überblick über ihren Beruf. Das Portfolio unterstützt dabei, die individuellen ihre Erfahrungen im Beruf, an unterschiedlichen Lernorten zu dokumentieren und zu ordnen. Im Unterrichtszusammenhang können dabei individuelle Schwerpunkte bewusst erkannt und gefördert werden. Die Auszubildenden erhalten so einen Überblick über ihren Leistungsstand und ihren Lern- und Entwicklungsprozess, die Fortschritte werden graphisch visualisiert. Dabei dient das Portfolio gleichzeitig als digital geführter Ausbildungsnachweis.
Hier ist der Link zur Entwicklungs- und Demoplattform, auf dem Sie sich registrieren und die Funktionalität testen können. Die Registrierung ist kostenfrei.

Der Link zum Portfolio

Für die tiermedizinischen Fachangestellten wurde eine eigene Installation angelegt, die nun im Gemeinschaftsprojekt erprobt und evaluiert wird. Die Portfolio-Arbeit wird durch dieses Tool unterstützt und verschiedene Ausgabemöglichkeiten kann dabei der Lernfortschritt reflektiert werden.
Die Tierärztekammer nutzt die Ausgabefunktion der Einträge dann als digitalen Ausbildungsnachweis und eine spezielle Vorlage und Struktur dafür wurde bereits erarbeitet.
Ansprechpartner bei Fragen zur Nutzung des digitalen Portfolios bitte an:

Dr. Henning Klaffke, Forschungsleiter, Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik der Technischen Universität Hamburg Harburg

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Auszeichnung für den Kompetenz-Check

Comenius Siegel 2017 für den Kompetenz-Check der Kompetenzwerkstatt


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Foto: ITBH

Prozess- und kompetenzorientierte Bildungsprozesse verlangen eine angemessene Erfassung von Lernfortschritten und Prozessen der Kompetenzentwicklung; die bloße Überprüfung von Fachwissen stößt dabei an ihre Grenzen. Der Kompetenz-Check der Kompetenzwerkstatt ist ein Online-Tool, das Lehrende und Lernende gleichermaßen bei der Feststellung und Förderung von Handlungskompetenzen in Lern-, Forschungs- und Arbeitsprozessen unterstützt. Durch die grafisch aufbereitete Gegenüberstellung von Selbst- und Fremdeinschätzung werden eigene Stärken bewusst gemacht und mit individuellen Entwicklungszielen verknüpft. Der Kompetenz-Check ermöglicht somit Feedbackgespräche über das Gelernte zwischen Lehrenden und Lernenden. Dabei liegt der Fokus des Tools auf einer formativen und entwicklungsfördernden Feststellung von Kompetenzen.
Das gesamte digitale Material zum Kompetenz-Check setzt sich zusammen aus:
• Interaktiven Arbeitsmappen mit Arbeitsblättern zu didaktischen Einsatzszenarien
• Idealtypischer Ablauf eines Kompetenz-Checks
• Beschreibung eines Arbeitsauftrages mit Kompetenzbeschreibungen
• Tutorial zur Bedienung und zum Anlegen eines eigenen Kompetenz-Checks
• Tutorial zur Nutzung und Installation: Es stehen vier verschiedene Distributionsmöglichkeiten der Software zur eigenen Installation bereit (Open Source Software – freie CC Lizenz.)
• Auf Github kann der Quellcode eingesehen und von interessierten Personen weiterentwickelt werden.

Nach eingehener Prüfung und unter Anwendung der Testkriterien des Institutes für Bildung und Medien der GPI e.V. wurde der Kompetenz-Check mit dem Comenius EduMedia Siegel 2017 versehen.

Der Kompetenz-Check

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IPW Tagungsband

Der Tagungsband der IPW Tagung von 2016 in Hamburg ist erschienen


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Foto: IPW

Im Mittelpunkt der Tagung stand der Umgang mit den besonderen aktuellen Herausforderungen in den Ingenieurwissenschaften. Der Tagungsband umfasst, neben dem Thema Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung, auch Beiträge z. B. zu Wissensstrukturen, zu Innovationen in der Ingenieurdidaktik, zu ethischen Aspekten in der Ingenieurwissenschaften und zu digitalen Medien in der Lehre. Gemeinsam beleuchten diese Beiträge die Vielfalt der Wege zu technischer Bildung.

Hier geht es zur Online Publikation

tubdok Open Access Server

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Berufsbildung 4.0

Round-Table fordert "systemischen Ansatz"


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Foto: BiBB

Im Rahmen des Digitalisierungsgipfels der Bundesregierung wurden Strategien diskutiert, wie die Digitalisierung in der beruflichen Schulen gelingen kann.
Das ITBH leistet mit dem neuen weiterbildenden Master der TUHH einen Beitrag für die Anschlussfähigkeit in der Lehrerbildung.

Näheres erfahren Sie in dem Artikel des Bundesinstituts für Berufsbildung:

qualfizierungdigital.de

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Vernetzen und präsentieren

ContinuING@TUHH bringt Pilotprojekte zusammen


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Foto: TUHH



Ausstellung, Austausch, Anregung: Das im Rahmen des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ vom BMBF geförderte Weiterbildungsprojekt ContinuING@TUHH der Technischen Universität Hamburg (TUHH) hat zu einem sogenannten Showroom geladen, um entwickelte Formate und Umsetzungsvarianten vorzustellen.

ContinuING@TUHH ist ein deutschlandweit einmaliges Format, das die TUHH-Kernkompetenz in der Forschung mit der in einer sich rasant verändernden Arbeitswelt immer wichtiger werdenden Weiterbildung verbindet. Die Grundidee: Berufstätige aus der Industrie arbeiten an Forschungs- und Entwicklungsprojekten ihres Unternehmens zusammen mit Instituten der TUHH. Die Projekte orientieren sich an realen Forschungsprozessen der Industrie und werden nach dem didaktischen Konzept des Forschenden Lernens ausgerichtet.

In einer Ausstellung wurden nun fünf Pilotprojekte vorgestellt. Ziel war es, die Konzepte und Erfahrungen der beteiligten Institute vorzustellen, diese gemeinsam zu diskutieren und dabei gleichzeitig Interessierten TUHH-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Arbeit und Dienstleistungen des ContinuING@TUHH-Projekts nahezubringen.

„Wir freuen uns über den Anklang, den die erste Ausstellung gefunden hat“, sagt Professor Sönke Knutzen, Projektleiter ContinuING@TUHH und TUHH-Vizepräsident Lehre: „Wir werden diese Showrooms künftig sicher häufiger anbieten.“
Interessierte Professoren oder Institute sind eingeladen, sich bei Christine Bauhofer (040 76629-6346; bauhofer@tutech.de) zu melden.
Weitere Informationen unter: http://www.continu-ing.de



TUHH - Pressestelle
Sabrina Knoll
E-Mail: sabrina.knoll@tuhh.de
Tel.: +49 40 428 78 3558
Fax: +49 40 428 78 2366

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Ni-Hau China

Hauptsache Hochschulabschluss – egal in welchem Fach


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Das „Hubei Institute of Fine Arts“ in Wuhan, gegründet 1920, ist die älteste Design- und Kunsthochschule des modernen Chinas und zählt zu einer der drei wichtigsten Hochschulen dieser Fachrichtungen im Land. Mit ihren 6.400 Studierenden, an drei unterschiedlichen Standorten, entspricht sie etwa der Gesamtgröße der TUHH.
Im 5-jährlichen Turnus veranstaltet die Hochschule eine internationale »East + West Design Week« zu der Dorothee Schielein vom 26. März bis 2. April 2017 als Dozentin für einen Plakatworkshop sowie als Jurymitglied für einen internationalen Plakatwettbewerb eingeladen wurde.

Ein Reisebericht von Dorothee Schielein

Mehr erfahren

Wie stark ist das deutsche Bildungssystem?

Prof. Knutzen im Gespräch


Was passiert, wenn das deutsche Bildungssystem immer mehr dem Vorbild von Stanford, Harvard und Co. nachjagt? Brauchen wir wirklich mehr Exzellenzuniversitäten? Oder verschenken wir damit die Stärken des deutschen Bildungssystems?
Prof. Knutzen im Gespräch über Rankings, Spitzenuniversitäten und das Verhältnis über berufliche und akademische Bildung.

Lesen Sie den Beitrag im Onlinemagazin Merton des Stifterverbands (Text von Corina Niebuhr).

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Die letzten Early Birds der TUHH in der HOOU haben ihr Nest verlassen


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Mit Abschluss der Vorprojektphase haben nun die letzten Early Birds der TUHH ihr Nest verlassen. Auch diese weisen wieder eine große Bandbreite an Inhalten, in Formen von Open Educational Resources, Lernwegen, Zielgruppen und technologischen Tools. Aber schauen Sie selbst unter den Projekten der TUHH und machen Sie gerne mit. Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Informationen erhalten Sie auf dem Internetauftritt der HOOU

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