Einführung in die Informatik I + Übungen

Veranstaltungsziele

Die Studierenden sind in der Lage, einfache Programmieraufgaben selbständig zu lösen. Sie kennen Datentypen, Kontrollstrukturen und Funktionen der Programmiersprache Processing, die exemplarisch im Kurs eingesetzt wird. Sie können komplexere Programme nach den Grundsätzen objektorientierter Programmierung konzipieren und umsetzen.Die Studierenden können einfache Programme für das Arduino-Board schreiben und diese mit Processing über die serielle Schnittstelle verbinden. Sie lesen Signale vom Arduino ein und verarbeiten sie mit Processing. Die Studierenden haben durch problemorientierte Projektarbeiten gelernt, eigenständig nach Literatur, Fremdcode und Lösungsstrategien zu suchen und das neu erworbene Wissen im eigenen Kontext einzubringen.
Die Studierenden können die technischen Zusammenhänge der Veranstaltungsinhalte mündlich und schriftlich präzise formulieren und auf den konzeptionellen Kern zurückführen.

Veranstaltungsaufbau

Die Veranstaltung gliedert sich grob in drei Teile: Einstieg in Processing, Einstieg in Arduino, Durchführung eines eigenen Projekts. Die Studierenden lernen in den Veranstaltungen neue Konzepte der Programmierung kennen, die sie in Arbeitsaufträgen eigenständig ausprobieren und anwenden. Pflichtübungen zur nächsten Veranstaltung ermöglichen unter tutorieller Begleitung eine Vertiefung der Kenntnisse und das Gewinnen von Routine in der Lösung von Problemen und Aufgaben.
Im abschließend Projektauftrag kommen die vermittelten Technik nochmals gebündelt zum Einsatz und erlauben die Überprüfung der zu erlangenden Kompetenzen für alle Studierenden.