Science & People "Open Universities" am 06.09. in Berlin

Was macht eine Hochschule zu einer offenen Hochschule? Ist es ein einfacher und flexibler Zugang zu Hochschulbildung? Ist es eine offenere Pädagogik? Ist es die Nutzung freier Lizenzen in Lehre und Forschung? Oder ist es ein neues Zusammenspiel zwischen Hochschulen und Dritten?

Die Veranstaltung „Open Universities“ am 6. September 2016 geht diesen Fragen nach. Es wird exemplarisch aufgezeigt, welche Projekte zur Öffnung der Hochschulen es in Deutschland gibt – und was zu tun wäre, um die Hochschulen stärker zu öffnen.

Drei Redner zeigen in kurzen Implusvorträgen ihre Perspektiven dazu auf, was der Begriff „Open“ im Hochschulbereich bedeutet.
Die Vortragenden sind:

  • Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin FernUni Hagen – „Ansprüche an die Offene Universität“
    Ada Pellert führt in das Thema ein und beschreibt, was eine offene Universität ausmacht und an welchen Stellschrauben Hochschulen arbeiten sollten.

  • Prof. Dr. Sönke Knutzen, Vizepräsident TU Hamburg-Harburg – „Aufbruch ins Ungewisse – die Hamburg Open Online University“
    Sönke Knutzen stellt Planungen und erste Ergebnisse der Hamburg Open Online University vor.

  • Dr. Deborah Schnabel, Creative learning space – „Kreatives Lernen fürs 21. Jahrhundert“
    Deborah Schnabel ist die Gründerin von Creative learning space, einer digitalen Lernumgebung. Der Creative learning space verbindet digitale und interaktive Lernmethoden miteinander, um kreative Problemlösekompetenz bei Studierenden zu entwickeln. Sie stellt ihre Arbeit vor.

Der Stifterverband und das Hochschulforum Digitalisierung lädt herzlich ein, an diesem Abend gespannt zuzuhören, mitzudiskutieren und sich mit unseren RednerInnen auszutauschen – am 06. September 2016 ab 19 Uhr im Microsoft Café The Digital Eatery, Unter den Linden 17, Berlin.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Hochschulforum Digitalisierung.